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Wir machen Sie digital sichtbar – was heißt das eigentlich?

Rund 80 Prozent aller Suchen nach Unternehmen oder Dienstleistungen starten digital – über Google, Branchenverzeichnisse, Karten-Apps oder Social Media. Wer dort nicht auftaucht, findet im Kopf seiner Kundinnen und Kunden praktisch nicht statt.

Digitale Sichtbarkeit ist zu einer der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben geworden. Aber was heißt das eigentlich konkret?

Digitalexperte Patrick Hünemohr, Vorstand im Röser Medienhaus, klärt auf und gibt Tipps.

 

Wenn wir im Röser Medienhaus sagen „Wir machen Sie digital sichtbar“, meinen wir drei Dinge:

Erstens eine starke Website als Zentrum Ihres Online-Marketings.

Zweitens maximale Präsenz in Suchmaschinen, Verzeichnissen und auf den wichtigsten Plattformen.

Und drittens: dass aus dieser Sichtbarkeit messbare Kontakte, Anfragen und Aufträge entstehen – besonders in Ihrem regionalen Umfeld.

Sichtbarkeit heißt eben nicht „irgendwie online sein“, sondern überall dort genannt zu werden, wo potenzielle Kunden konkret nach einem Anbieter wie Ihnen suchen: in der Google-Suche, in Maps, in Branchenportalen, in Social Media – und zunehmend auch in KI Systemen wie ChatGPT, Perplexity oder Google Gemini.

Diese Assistenten verändern die Suche gerade radikal: Statt sich durch lange Trefferlisten zu klicken, bekommen Nutzer direkt fertige Antworten – inklusive konkreter Anbieterempfehlungen. Wer in diesen Antworten nicht vorkommt, verliert künftig einen großen Teil seiner digitalen Sichtbarkeit.

Was können Unternehmen jetzt tun? Ich empfehle drei Schritte:

  1. Website als Schaltzentrale
    Ihre Website bleibt das Zentrum Ihres Online-Marketings. Sie muss fachlich stark, technisch sauber und klar strukturiert sein: So verstehen sowohl klassische Suchmaschinen als auch KI-Systeme, wofür Ihr Unternehmen steht – und wem Sie helfen können.
  2. Neue Quellen für Traffic erschließen
    Wenn sich Suchmaschinen zu Antwortmaschinen entwickeln, wird weniger Traffic direkt auf Ihrer Website ankommen.
    Deshalb brauchen Sie zusätzliche Besucherquellen. Das Röser Medienhaus setzt hier auf lokale TV-Lösungen (Addressable TV), Traffic-Booster über große deutsche Portale wie t-online, FAZ.net oder SPIEGEL.de sowie auf Local Listings: einheitliche, gepflegte Firmeneinträge in Google Business, Karten- und Branchenportalen – besonders wichtig für regional tätige Unternehmen.
  3. Expertenstatus sichtbar machen
    KI-Systeme suchen nach vertrauenswürdigen Quellen: Unternehmen, die als Experten gelten, werden häufiger empfohlen. Ein Expertenstatus lässt sich auch in der digitalen Welt verankern, etwa über Advertorials auf starken lokalen und überregionalen Portalen. Wir erzählen Ihre Geschichte in seriösem redaktionellen Umfeld – und senden gleichzeitig klare Vertrauenssignale an Suchmaschinen und KI.

Mein Angebot an Sie:

Wenn Sie neugierig sind, wie es um die digitale Sichtbarkeit Ihres Unternehmens steht, schreiben Sie mir. Ich sende Ihnen eine kompakte Analyse mit konkreten, praxisnahen Handlungsempfehlungen zu – verständlich aufbereitet und direkt umsetzbar. PHuenemohr@roeser-online.de

 

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